Herzlich Willkommen

 

Die Rätische Vereinigung für Familienforschung RVFF wurde am 24.April 1999 gegründet. Sie vereinigt heute rund 100 an der Vergangenheit der eigenen Familie, an Genealogie, Geschichte und Kultur interessierte Personen im Kanton Graubünden, dem grenznahen Rheintal, dem Fürstentum Liechtenstein, im Kanton Tessin und einige abgewanderte Heimwehbündner.

Die RVFF bietet ihren Mitgliedern ein interessantes, abwechslungsreiches Programm mit acht bis zehn Veranstaltungen pro Jahr. Dem Vortrag über einen vergessenen Bündner Porträtmaler oder über die Ausbreitung einer Prättigauer Familie über den halben Erdball folgt vielleicht die Führung durch ein denkmalwürdiges Dorf des Albulatals oder der Ausflug ins vordere Safiental. Die Geschichte des Schlosses Marschlins und der vom Fachmann begleitete Gang durch die Churer Pulvermühle bereichern das Programm ebenso wie die Besichtigung des Frauenkulturarchivs Graubünden oder der Stiftung Capauliana.

Ein zweimal pro Jahr erscheinendes Mitteilungsblatt orientiert die Mitglieder der RVFF über das Veranstaltungsprogramm. Die Zusammenstellung Nützliche Hinweise enthält die Liste der von Mitgliedern bearbeiteten Geschlechter, Adressen der wichtigsten Institutionen und Adressen der Archive.

Ist Ihr Interesse geweckt? Hier finden Sie die Beitrittserklärung

Das aktuelle Mitteilungsblatt 70 Januar 2023

Terminkalender nächste Veranstaltungen

Alle Anlässe unserer Vereinigung sind öffentlich. Nehmen Sie Ihre Angehörigen, Freunde und Bekannten an unsere Veranstaltungen mit, Gäste sind immer willkommen.

Samstag 20.04.2024

Hauptversammlung der RVFF und Bahnpionier Sebastian Hunger
14:00 - 16:00
  • Typ
    Allgemein
  • Ort
    Gewerbeschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur
  • Text

    24. Hauptversammlung der RVFF 
    Schulzimmer B2 Gewerbeschule Chur 

    Einladung erfolgte über das Mitteilungsblatt.

     

    Zweiter Teil ca. 15:00 Uhr

    Erwin Wyss: Bahnpionier Sebastian Hunger 

    Als Eisenbahnpionier hat sich Sebastian Hunger (1830-1911) mit seinem „Centralbahnprojekt“ von Chur über Thusis bis nach Filisur und Bellaluna als dem südlichsten Punkt nördlich der Alpen grosse Verdienste erworben, die kaum eine angemessene Würdigung erfahren haben. Wohl deshalb, weil die Eisenbahntechnik (ohne Zahnradbahn) zur Überwindung von Höhendifferenzen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts enorme Fortschritte machte und die vorgesehene Streckenführung von Filisur nach Bellaluna überflüssig machte. Jahrelang kämpften die Bündner für eine Alpentraversale durch den Splügen. Trotz dem Entscheid des Schweizer Volkes für den Gotthardtunnel mit Baubeginn 1872 hielten die Bündner hartnäckig an einem zweiten Alpendurchstich fest. 1875, sieben Jahre vor der Eröffnung des Gotthardtunnels erschien Hungers Schrift "Eisenbahnen in Graubünden - neue Wege zur Volkswohlfahrt". Sein Konzept sah die innerbündnerische Erschliessung mit drei Hauptsträngen vor: Die Linie übers Prättigau nach Davos, diejenige ins Bündner Oberland und schliesslich die über Thusis nach dem Engadin, welche letztlich seine ganze Energie in Anspruch nahm. 

Freitag 24.05.2024

Wie Sprache die WElt erfindet
14:00 - 15:00
  • Typ
    Allgemein
  • Ort
    Kunsthaus, Chur
  • Text

    Wie Sprache die Welt erfindet 

    Die Ausstellung geht von sprachlichen Dokumenten aus Graubünden aus, wie dem Reisetagebuch des Lumbreiners Gion Casper 
    Collenberg aus dem 18. Jahrhundert

     

    Anmeldung bis 30. April 2024 bei Christina Meuli über info@rvff.ch Die Anzahl ist auf 25 Personen beschränkt.

Donnerstag 13.06.2024

Führung Frauenkulturarchiv Graubünden
15:00 - 16:00
  • Typ
    Allgemein
  • Ort
    Frauenkulturachriv Chur
  • Text

    Silke Margherita Redolfi: Führung Frauenkulturarchiv GR 

     

    Anmeldung bis Montag, 10. Juni 2024 bei Christina Meuli über info@rvff.ch 
    oder 081 252 37 08. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen beschränkt. 

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